Grenzen überwinden auf Schienen – die ODEG bringt Bewegung ins Dreiländereck

Diesen Donnerstag durfte ich ein besonderes Ereignis fotografisch begleiten: Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) stellte ihren neu gestalteten Zug für das Dreiländereck Deutschland–Polen–Tschechien vor. Die Präsentation fand in Görlitz statt – und wurde gemeinsam mit vielen Gästen direkt auf Schienen gefeiert.

Mit dabei waren unter anderem der Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu, der Zittauer Oberbürgermeister Thomas Zenker, der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer sowie der Geschäftsführer der ODEG, Arnulf Schuchmann. Auch die Europa Chor Akademie war vor Ort und sorgte mit musikalischer Begleitung für Gänsehautmomente.
Nach den Ansprachen ging es im neu beklebten Desiro Classic auf eine symbolträchtige Fahrt von Görlitz nach Zittau und zurück. Währenddessen wurde ein kleines Buffet im Zug serviert – eine entspannte Gelegenheit für Gespräche und Austausch über die zukünftige grenzüberschreitende Mobilität in der Region.
Besonders spannend: Der Zug selbst zeigt auf seiner Außenfläche acht Städte aus Deutschland, Polen und Tschechien, darunter Zgorzelec, Liberec und natürlich Görlitz. Die Gestaltung soll ein sichtbares Zeichen für die Verbundenheit und Zusammenarbeit der drei Länder sein.
Begleitet wurde das Ganze auch vom MDR Sachsenspiegel, der über die geplante Verbesserung des ÖPNV im Dreiländereck berichtete. Hier geht’s zum Videobeitrag:👉 Zum Sachsenspiegel
Ich freue mich, dass ich diesen Tag mit meiner Kamera begleiten durfte – mittendrin zwischen Politik, Musik, Zugbegeisterung und europäischem Zusammenhalt.Grenzen überwinden auf Schienen – die ODEG bringt Bewegung ins Dreiländereck





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